Archivalien und Literatur Stift St. Goar

Siehe hierzu Pauly S. 147.

Weitere Informationen zu St. Goar unter: www.kirchen-mittelrheintal.de

Stiftsarchiv und –bibliothek

Die einzige Nachricht zum Stiftsarchiv findet sich in einem Verzeichnis der Maßnahmen, die die Äbte von Prüm zwischen 1089 und 1138 zur Unterstützung des Stifts unternommen haben. Hier heißt es, dass die privilegia des Stifts beim Brand der früheren Kirche vernichtet worden seien. Auch über die Stiftsbibliothek ist nichts weiter bekannt.

Theologische und liturgische Handschriften

Eine liturgische Handschrift unbekannten Inhalts mit einem Bild des heiligen Goar kam 1626 an den Landgrafen Georg von Hessen nach Darmstadt und wurde von diesem dem Osnabrücker Bischof Franz Wilhelm von Wartenberg geschenkt. Diese Handschrift ist heute verschollen.

Literatur

  • Susanne Kern (Bearb.), Die Inschriften der evangelischen Stiftskirche St. Goar. Mainz 2008 (= Inschriften Mittelrhein-Hunsrück. Hrsg. von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz und dem Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V., Heft 6).
  • Klosterführer Rheinland. Jahrbuch 2003. Köln 2003, S. 186ff.
  • Ferdinand Pauly, Die Stifte St. Severus in Boppard, St. Goar in St. Goar, Liebfrauen in Oberwesel, St. Martin in Oberwesel. Berlin – New York 1980 (= Germania Sacra, N. F. 14), S. 147-265.
  • Zur Geschichte von Kirche und Stift siehe auch  http://jhelbach.de/goar/stiftski/stiftski.htm

Empfohlene Zitierweise

Schmid, Reinhard: St. Goar - Stift St. Goar. Archivalien und Literatur. In: Klöster und Stifte in Rheinland-Pfalz, URL: <http:⁄⁄www.klosterlexikon-rlp.de/mittelrhein-lahn-taunus/st-goar-stift-st-goar/archivalien-und-literatur.html> (Letzter Aufruf: 21.05.19)