Klöster Mosel-Saar

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Äbte des Klosters

Eine Liste der Benediktineräbte von Sigehard (wohl vor 977) bis Ansgar Schmidt (1981-August 2005) bei Becker, Petrus: Trier, St. Eucharius – St. Matthias (Germania Benedictina 9), S. 927 f. Zu ergänzen ist Ignatius Maaß, Abt seit 23. August 2005. Der erste Benediktinerabt Sigehard, der wohl vor 977 von Erzbischof Theoderich (965-977) eingesetzt wurde, kam aus St. Maximin. Sein Nachfolger, Abt Gother (977 –wohl nach 980) stammte aus dem St. Peterskloster in Gent. Der letzte Abt vor der Säkularisation, Andreas Welter, der im Jahr 1773 sein Amt angetreten hatte, wurde schon am 13. Dezember 1783 nach einer erzbischöflichen Visitation seines Amtes enthoben und lebte seitdem auf dem der Abtei gehörenden Hof Benrath. Seitdem wurde die Abtei von den Prioren Quintin Werner  (1780-1794) und Hubert Becker (1795-1802) verwaltet.

Ansgar Schmidt (1981-2005) war seit 1991 auch Administrator des Priorates Huysburg bei Halberstadt, dessen Konvent seit September 2004 mit St. Matthias zu einer Mönchsgemeinschaft zusammengeschlossen ist. Im September 2004 wurde Schmidt  zum Abtpräses der „Kongregation von der Verkündigung“ gewählt.

Empfohlene Zitierweise

Schmid, Reinhard: Trier - Kloster St. Eucharius - St. Matthias. Äbte. In: Klöster und Stifte in Rheinland-Pfalz, URL: <http:⁄⁄www.klosterlexikon-rlp.de/mosel-saar/trier-kloster-st-eucharius-st-matthias/aebte.html> (Letzter Aufruf: 20.03.19)