Klöster in Rheinhessen

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Archivalien und Literatur des Klosters St. Nikomedes

Klosterarchiv und -bibliothek

Das Archiv von St. Nikomedes kam mit der Inkorporation 1604 an St. Jakob. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die wichtigsten Urkunden aus dem Archiv von St. Nikomedes sowie ein Kopialbuch von 1542 an das Großherzogtum Hessen-Darmstadt gegeben, so dass sie sich heute im Staatsarchiv Darmstadt befinden. Einige wenige Kauf- und Pachtbriefe befinden sich heute im Stadtarchiv Mainz.

Literatur

  • Wolfgang Dobras, Mainz St. Nikomed. In: Die Männer- und Frauenklöster der Benediktiner in Rheinland-Pfalz und Saarland, bearb. von Friedhelm Jürgensmeier in Verbindung mit Regina Elisabeth Schwerdtfeger. St. Ottilien 1999 (= Germania Benedictina 9), S. 511-516.
  • Ludwig Falck, Die erzbischöfliche Metropole 1011 -1244. In: Mainz. Die Geschichte der Stadt. Hrsg. v. Franz Dumont, Ferdinand Scherf, Friedrich Schütz. Mainz o.J., S. 111 – 170.
  • Ludwig Falck, Mainz im frühen und hohen Mittelalter (Mitte 5. Jahrhundert bis 1244). Düsseldorf 1972 (= Geschichte der Stadt Mainz 2).
  • Ludwig Falck, Mainz in seiner Blütezeit als freie Stadt (1244-1328). Düsseldorf 1973 (= Geschichte der Stadt Mainz 3).
  • Franz Staab, Mainz vom 5. Jahrhundert bis zum Tod des Erzbischofs Willigis (407-1011). In: Mainz. Die Geschichte der Stadt. Hrsg. v. Franz Dumont, Ferdinand Scherf, Friedrich Schütz. Mainz o.J., S. 71 – 107.

Empfohlene Zitierweise

Schmid, Reinhard: Mainz - St. Nikomedes. Archivalien und Literatur. In: Klöster und Stifte in Rheinland-Pfalz, URL: <http:⁄⁄www.klosterlexikon-rlp.de/rheinhessen/mainz-st-nikomedes/archivalien-und-literatur.html> (Letzter Aufruf: 24.06.19)