Klöster Eifel-Ahr

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Besitzgeschichte und Wirtschaftsordnung

Besitzgeschichte

Im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts überstiegen die Baukosten für den Erweiterungsbau der Kirche die finanziellen Ressourcen des Klosters. Auch ein Ablass-Privileg, das Erzbischof Theoderich gewährte, konnte das Probleme nicht lösen. Der Konvent sah sich deshalb gezwungen, diverse Ländereien zu verkaufen.

Im 18. Jahrhundert verfügte die Propstei noch über landwirtschaftlich bewirtschaftete Güter in Lonnig selbst, einen Hof in Obermendig und einen in Minkelfeld. Nach den vielen Verkäufen in den Jahrhunderten zuvor wurde im Januar 1812 als Besitz registriert: 88 ha Land und 10 ha Wiesen in Lonnig.

Empfohlene Zitierweise

Brauksiepe, Bernd: Lonnig-Maifeld - Doppelkonvent Kloster Lonnig. Besitzgeschichte und Wirtschaftsordnung. In: Klöster und Stifte in Rheinland-Pfalz, URL: <http:⁄⁄www.klosterlexikon-rlp.de/eifel-ahr/lonnig-maifeld-doppelkonvent-kloster-lonnig/besitzgeschichte-und-wirtschaftsordnung.html> (Letzter Aufruf: 21.09.19)